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Zugleich mit der Kirche ließ er zur Unterbringung der Armen und
Alten des Gutes an der Nord- und Südseite des Friedhofes zwei langgestreckte
Reihen sogenannter "Gottesbuden" errichten. Die wurden im Osten
und Westen mit der Friedhofsmauer zu einer geschlossenen Anlage
verbunden.
Beim Ausbau der ehemaligen Bundesstraße 75, der heutigen Marktstraße,
in den den 1840er Jahren, mußte jeweils die westlichste Bude
abgebrochen und die Kirchenmauer hier zurückverlegt werden
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